"Wissenschaftsjournalistin des Jahres 2021". Promovierte Immunologin. Schreibt fr @SZ. Bcher ber #Resilienz, Zufriedenheit, Persönlichkeit bei @dtv_verlag.

München, Bayern
Joined January 2012
Christina Berndt retweeted
Dies sollten sich alle „Experten“ hinter die Ohren schreiben, die jetzt „fordern“, alle sollten sich fix infizieren.
Wie anhaltend ist die Immunität gegen saisonale Coronaviren & wie lange ist man nach einer Infektion geschützt? Was kann man daraus für #SARSCoV2 #COVID19 ableiten? Aus aktuellem Anlass hier ein interessantes Paper, was schon Ende 2020 publiziert wurde nature.com/articles/s41591-0… 1/
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Guter Text von @VeraSchroeder über #LongCovid und #MECFS mit offenem Blick und Gesprächen in alle Richtungen. Was einen bei all dem erschüttert: Wie schlecht die Hilfsmöglichkeiten für Kranke nach 2 Jahren #Pandemie immer noch sind. via @sz (€) sz.de/1.5603504
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Christina Berndt retweeted
“Wissenschaftsjournalismus ist nicht der verlängerte Kommunikationsarm von Wissenschaft und Forschung. Auch wenn das viele in Wissenschaft und Forschung immer noch nicht wirklich begriffen haben.” Sehr gute Einordnung von @Anhaeuser. I agree! wissenschaftskommunikation.d…
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Christina Berndt retweeted
How harmful is Social Media? Lesenswerte Analyse im New Yorker über einen komplexen Forschungstand. Wichtiges Fazit: "We all suffer from confirmation bias, and the only cure is other people who don’t share your own” newyorker.com/culture/annals…
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Drei Wissenschaftsredakteure, sie sich bei der WELT mit #Corona beschäftigt haben, verlassen die Zeitung. Hier mehr Hintergründe dazu.
Bei der @welt haben gleich 3 Redakteure das Ressort @WELT_Wissen verlassen, weiß @medieninsider @marvin_schade Schade und nennt die Hintergründe. medieninsider.com/wissenslue…
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Der Artikel in der @SZ über den geleakten Entwurf zur #MassnahmenEvaluierung war „kein „Tiefpunkt“ der Wissenschaftskommunikation, sondern ein Beispiel für ureigenstes Handwerk“: Kluge Analyse von @Anhaeuser zur Rolle des Wissenschaftsjournalismus. @hendrikstreeck @ChanasitJonas
Ein Artikel der @SZ_Wissen-Journalistin @ChristinaBerndt löste eine Twitter-Debatte um #Wisskomm aus. Warum der Beitrag gut das grundlegende Handwerk von #Wissenschaftsjournalismus zeigt, erklärt @Anhaeuser im Gastbeitrag. wissenschaftskommunikation.d…
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„Zum Job gehört auch, die kritische Distanz und Betrachtung“ des Wissenschaftssystems, „und das auf Missstände hinweisen, wenn etwas schief läuft im Namen der Wissenschaft. Eben das, was Journalist*innen machen, wenn sie ihren Job ernst nehmen.“ @Anhaeuser @StefanHuster
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Drei hervorragende Wissenschaftsredakteure der WELT haben zu Ende August gekündigt. Über ihre Gründe können sie nur selbst sprechen, aber eins steht fest: Die #Corona-Berichterstattung der Zeitung ist für Menschen, die etwas von #Wissenschaft verstehen, schwer zu ertragen.
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Fehlende #Evidenz bedeutet nicht zwingend fehlende #Wirksamkeit. Und was ist dann mit der #Homöopathie? Ihre Vertreter hatten schon viele Jahrzehnte Gelegenheit, die Wirksamkeit ihrer Behandlungen zu belegen. Diesen Nachweis sind sie bis heute schuldig geblieben.
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In einer #Pandemie muss man oft #Maßnahmen ohne belegte #Wirksamkeit gegen ein neues Virus ergreifen, dann aber eine fundierte (!) #Evaluation vornehmen. Mit pandemischer Notlage kann man es nicht entschuldigen, #Homöopathie über Jahrzehnte ohne #Wirksamkeitsnachweis anzuwenden.
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Christina Berndt retweeted
Schon interessant, was passiert, wenn Wissenschaftsjournalist*innen wie @ChristinaBerndt einfach ihren Job machen und Prozesse mit kritischer Recherche ans Tageslicht bringen. In jedem anderen Ressort ist das zurecht normal, und sollte es auch im Umgang mit #Wissenschaft sein.
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Welche #Corona-#Maßnahmen waren sinnvoll, welche nicht? Der Sachverständigenrat für die #MassnahmenEvaluierung, arbeitet nun ohne @c_drosten an einem Bericht. Der Entwurf erstickt leider die Hoffnung, dass die Evaluation zum Erkenntnisgewinn beiträgt. @SZ sz.de/1.5599050
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Der Entwurf zur #MassnahmenEvaluierung wirkt extrem voreingenommen. Mehrere Virologen haben ihn sich für die @SZ angesehen. Auswahl und Kommentierung der wiss. Literatur sind demnach einseitig, negative Folgen werden überbetont, wichtige Aspekte weggelassen. Schade um die Chance.
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Am Ende wird der Bericht wohl nur benutzt werden, um Narrative fortzuführen, wonach die Maßnahmen sinnlos gewesen seien. Dabei gibt es für viele #Maßnahmen gute Evidenz. Und wenn es keine Evidenz gibt, heißt das nicht, dass etwas nicht wirkt.
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Auch in neuen Wellen und Pandemien werden wieder #Maßnahmen nötig sein. Viele wird man ergreifen müssen, bevor jeder Zweifel ausgeräumt ist. Aber klar: Weniger wirksame und schädliche Maßnahmen sollte man nicht wieder einsetzen. Deshalb wäre eine sorgfältige Evaluation so nötig.
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Mit #BA4 und #BA5 tauchen immer neue #Corona-Mutanten auf. Aber die #Impfstoffe sind immer noch die alten. Wo bleiben eigentlich die neuen Vakzine? Will man sie überhaupt haben? Und wann? Was Experten raten, erzähle ich in meiner Videokolumne: sz.de/1.5594715 via @SZ
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Mitarbeiter des Jahres: 5,7 Millionen Euro Steuergeld ohne einen einzigen Schnelltest wirklich gemacht zu haben, nur durch Zufall aufgeflogen. Wie @m_grill seit Monaten für NDRWDRSZ berichtet: Es gibt quasi keine Kontrolle bei der Abrechnung von Corona-Tests. Milliardenversagen.
Ein 19-jähriger Azubi aus dem Raum Freiburg hat im Spätsommer 21 aus einer Bierlaune heraus ein fiktives Corona-Testzentrum angemeldet. Als Adresse nannte er die Bar, in der die Idee entstanden war, Er rechnete dann mal schnell … 1/2
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