Besorg ich mir. Erwarte das übliche Niveau von von Bredow. Habe selten schlechtere Berichterstattung in deutschen etablierten Medien zu Pandemiethemen als von ihr erlebt. Die Frau macht ihren Job einfach schlecht.
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Ich muss es leider wiederholen: Die Wissenschaftsredaktion @SPIEGEL_Wissen hat dem ansonsten guten und engagierten Wissenschaftsjournalismus währen der #Pandemie in Deutschland geschadet.

May 15, 2022 · 2:54 AM UTC

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Mit >ansonsten gut< meinen Sie jetzt hoffentlich bitte nicht Werner Bartens und Christina Berndt von der "Süddeutschen".
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"ansonsten guten und engagierten Wissenschaftsjournalismus" - das mag ja sein, aber beim Corona-Thema trifft das doch spätestens seit Anfang 2021 nicht (mehr?) zu. @zeitonline, @SZ, @faznet, @tazgezwitscher u.v.a.m. Oder sehen Sie das tatsächlich anders?
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Eine Trennung von Wissenschaft und Politik war nur in wenigen Ausnahmefällen erkennbar. Die meisten wissenschaftsjournalistischen Beiträge hätten als Meinung gekennzeichnet werden müssen.
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Ein Wissenschaftsjournalismus der anderslautende Auffassungen nicht aushalten will, stattdessen diskreditiert und tot schweigen will, hat diesen Namen nicht verdient. 👎
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Sehr schnell wurden andere Meinungen als Desinformation abklassifiziert. Dabei schämte man sich nicht einmal dann, wenn die Regierung ihre Meinung binnen kurzer Zeit um 180 Grad änderte und ihre eigene alte Meinung dann als Desinformation bezeichnete.
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Das "engagiert" ist gerade das Problem. Ich bevorzuge objektiven Journalismus!
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Hab den Artikel jetzt gelesen. Zu Wort kommen u.a. Meyer-Hermann, Buyx, Brinkmann, Schroeder, Beeking, Rosert, Eckerle. Nun ja. Die „Mehrheit“ der „Wissenschaft“ eben 😂. Das passiert wenn man seine Quellen vor allem aus Twitter zieht.
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